Nicht nur, weil wir auf eine Unmenge von Sentenzen stoßen, die Handkes unersättliche Seh- und Lesewut belegen, die von Beckmann, Braque, Breughel, Cezanne, de Chirico, Corot, Courbet, Dalf überDelacroix, Max Ernst, Sam Francis, Goya, Grünewald, Hogarth, Hopper, Kandinsky, Miro, Picasso, Pisomani, Poussin, Rembrandt bis zu Rothko, Jakob van Ruisdael, Julian Schnabel, Emil Schumacher, Tizian, Georges de la Tour, Jan Voss, Veläzquez und Andy Warhol reicht, sondern auch deshalb, weil er, dessen willentliche Begriffstutzigkeit auf ein phänomenologisches, ja offenes Sehen zielt, sich mehr an Bildern als an anderem vorwärtsreibt, und zwar aus dem wilden Verlangen nach mehr Bodenhaftung oder Bodenständigkeit seines erkämpften In-der-Welt-Seins.
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